Wenn du zum ersten Mal Mama oder Papa wirst, ist erstmal alles neu für dich. Du wirst üben, wie du ein Baby hochnimmst, wie du es wickelst und wie du es badest. Und – wenn du stillen möchtest – wirst du auch das üben.

Babys bringen keine Gebrauchsanweisung mit, wenn sie geboren werden. Mama, Papa und Baby brauchen Zeit, um sich kennenzulernen. Erstlingseltern fühlen sich am Anfang oft manchmal unsicher. Schließlich fehlt ihnen noch die Erfahrung im Umgang mit Babys.

Wann hat das Baby Hunger? Wann oder wie oft muss ich es wickeln? Warum weint es jetzt schon wieder? So manche Mama und so mancher Papa haben sich das Frühwochenbett leichter vorgestellt.

Klar sind im Krankenhaus Krankenschwestern, Hebammen und Stillberaterinnen. Jede hat wertvolle Tipps für die Eltern und helfen, wo es nur geht.

Ich war verunsichert

Auch ich hatte tolles Krankenhauspersonal nach der ersten Geburt. Trotzdem war ich oft verunsichert. Denn die Tipps der Hebammen und Stillberaterinnen waren manchmal recht unterschiedlich. Die eine sagte, ich solle mein Kind zum Stillen unbedingt wecken. Sie nächste sagte, nach Bedarf stillen.

Erst in der dritten Schwangerschaft lernte ich die Dunstan Babysprache kennen. Ich erfuhr, dass Babys in den ersten vier Lebensmonaten bestimmte Laute von sich geben, um auf ihre Bedürfnisse aufmerksam zu machen.

Ich war erstaunt, wie häufig unser drittes Kind direkt nach der Geburt einfach nur ein Bäuerchen machen musste. Schließlich haben Babys direkt nach der Geburt noch viel Fruchtwasser im Magen, das erstmal raus will bevor Platz für Milch ist. Und auch heute, sechs Jahre später, höre ich immer wieder von Eltern, wie hilfreich der Bäuerchenlaut in den Tagen nach der Geburt ist.

Vorteile des Bäuerchenlauts 

Für Mamas und Papas hat es viele Vorteile, wenn sie ihr Baby häufig bäuern lassen:
– Wenn die Luft aus dem Magen raus ist, trinken die Babys deutlich ruhiger und entspannter an der Brust oder aus der Flasche.
– Luft, die oben aus dem Mund entweicht, wandert nicht weiter in den Darm, wo sie für heftige Bauchschmerzen sorgen kann.
– Das Bäuerchen kann nur entweichen, wenn das Baby aufrecht auf dem Arm ist. Lässt du die Luft raus, lässt sich das Baby auch viel leichter ablegen.

So erkennst du das Bäuerchen

Und woran erkennst du nun den Bäuerchenlaut? Der Laut klingt meist kurz und spitz, fast so als würde das Baby etwas in die Windel drücken wollen. Viele Eltern und auch Hebammen, die die Dunstan Babysprache noch nicht kennen, verwechseln den Laut oft mit Bauchschmerzen.

Um den Laut genau zu erkennen, spiele ich dir in meinem Babysprachekurs Audio- und Videodateien dieses Lautes vor. Ich gebe dir hilfreiche Tipps, wie dein Baby leichter Bäuerchen macht.

Besuch den Babysprachekurs schon im letzten Drittel deiner Schwangerschaft, damit du direkt vom ersten Tag an hörst, wann es Hunger hat, Bäuerchen machen muss oder einfach nur müde ist.

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Ich freue mich auf dich!

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Hallo, ich bin Mareike!

Als Expertin für Dunstan Babysprache verrate ich werdenden Eltern die 5 magischen Babylaute, die jedes Neugeborene weltweit macht, um seine Bedürfnisse mitzuteilen.

Damit Mama und Papa entspannt und liebevoll in ihr kleines Familienabenteuer starten.

Damit sie selbstsicher auf die Bedürfnisse ihres Babys eingehen.

Damit sie die erste Zeit mit ihrem kleinen Wunder einfach in vollen Zügen genießen können.

Kein Rätselraten mehr! Alles, was du tun musst, ist deinem Baby zuzuhören. Es wird dir genau „sagen“, was es braucht.

In meinem Babysprachekurs im Sauerland, in Münster und Soest zeige ich dir, wie einfach das Weinen deines Babys zu entschlüsseln ist. Ich gebe dir wertvolle und praxisnahe Tipps für die erste Zeit im Wochenbett.